PRODUKTIONSORTE
- Österreich (Linz)
evil eye gibt an, dass alle Brillen “made in Austria” sind.
ARBEITSBEDINGUNGEN & LÖHNE
Keine Angaben zu Arbeitsbedingungen.
MATERIALIEN
- ECO PPX
- PPX
- Polycarbonat
Die Marke gibt an, dass ECO PPX aus natürlichen Nebenprodukten wie Baumrinde, Stroh und Algen gewonnen werden. Laut Marke reduziere ECO PPX die CO₂-Emissionen um 60 % gegenüber Kunststoffen aus fossilen Quellen.
VERPACKUNG
evil eye macht keine Angaben dazu, aus welchen Materialien die Verpackung besteht.
WASSERVERBRAUCH & CHEMIKALIEN
Laut Website liegt das Werk in Linz in einem Wasserschutzgebiet und erfüllt damit strenge Umweltauflagen.
Die Marke gibt an, klimaneutralen Strom zu nutzen sowie Photovoltaik-Anlagen und “Solar Flowers” zu betreiben.
ZIRKULÄRES PRODUKTDESIGN
Die Produkte werden laut Marke aus robusten, hochwertigen Materialien gefertigt, und Ersatzteile sind bis zu sechs Jahre verfügbar.
Modulare Systeme wie quick-change und lens-lock erleichtern den Glaswechsel.
Die Marke gibt an, dass ECO PPX nicht recycelbar ist.
Sportbrillen sind zudem oft aus verschiedenen Materialien kombiniert (Rahmen, Polycarbonat-Gläser, bei der e‑sense next zusätzlich Elektronik), was das Recycling am Lebensende erschwert.
ZIRKULÄRES BUSINESSMODELL
Die Marke bietet einen “Lens Crash Replacement”-Service für registrierte Sportbrillen sowie Ersatzteile über sechs Jahre, was Reparatur und längere Nutzung unterstützt.
DISTANZ & KOMPLEXITÄT DER LIEFERKETTE
- Hauptsitz: Linz, Österreich
- Produktion: Linz (Österreich)
TRANSPORT
- evil eye gibt an, dass die Transportwege durch den lokalen Produktionsstandort minimiert werden können. Mehr Details sind nicht erhältlich.
- Transportmethoden zum E‑Commerce sind nicht erhältlich.
Es werden keine tierischen Materialien genannt.
PRODUKTDESIGN
evil eye macht Sportbrillen und Goggles für unter anderem Rad, Laufen, Bergsport und Wassersport, inklusive Korrektionslösungen (Direktverglasung, Adapter, Clip-in). Ein starker Fokus liegt auf individueller Anpassbarkeit: verstellbare Bügel (tri.fit), double-snap-Nasenpads und verschiedene Rahmengrößen.
Über die Virtual Try-On-Funktion lässt sich die Brille vorab digital anprobieren.
SLOW FASHION PROZESSE
Statt saisonaler “Kollektionen” bringt evil eye punktuell Innovationen heraus.
TRANSPARENZ DES PRODUKTES
Auf den Produktseiten kommuniziert evil eye technische Details. Angegeben werden in der Regel das Modell, das verwendete Material, die Rahmenfarbe sowie Glas und Technologie samt Schutzstufe, Lichtabsorption und Lichtdurchlässigkeit. Dazu kommen Größe und Rahmenbreite, und das enthaltene Zubehör.
Die Produkte lassen sich per Virtual Try-On vorab digital anprobieren.
Was auf Produktebene fehlt, sind Angaben zur Herkunft der Materialien. Damit bleibt die Rückverfolgbarkeit begrenzt.
TRANSPARENZ DES PROZESSES
evil eye stellt keine öffentliche Zuliefererliste bereit. Kund:innen erfahren also nicht, mit welchen Betrieben die Marke zusammenarbeitet oder wo genau einzelne Komponenten herkommen.
Während die Marke im Umweltbereich einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht und ihre EMAS-Zertifizierung und von TÜV Austria geprüften CO₂-Angaben kommuniziert, bleibt die Transparenz bei sozialen Aspekten deutlich begrenzt. Zu konkreten Arbeitsbedingungen in der Fertigung, Sozialzertifizierungen oder einem Verhaltenskodex für Zulieferer macht evil eye keine öffentlich einsehbaren Angaben.
Zusammenfassung
Bist du auf der Suche nach einer Sportbrille aus europäischer Fertigung? Dann lohnt sich ein Blick auf evil eye. Entdecke die Brillen am besten direkt vor Ort und probiere sie in einem Geschäft in deiner Nähe an. Finde ein passendes Geschäft unten auf der COSH! Karte.